Windkraft in Aarbergen

In der Gemeindevertretung von Aarbergen wird seit geraumer Zeit über Windkraftanlagen diskutiert. Die SPD Fraktion hatte dazu einen Antrag eingebracht der knapp abgelehnt wurde wie das Wiesbadener Tagblatt berichtete. Die SPD wollte die Windkraftanlage in der Nähe von Panrod bauen an den Gemarkungsgrenzen von Hünstetten und Hünfelden. Die SPD lehnte den Bau der Windkraftanlagen in der Gemarkungsgrenze an Dörsdorf, Rechenroth und Eisighofen ab, da die Bürger aus Rückershausen und Hausen es abgelehnt hätten. „Es gäbe ein klares Votum gegen diese Anlagen“, wie es im Artikel heißt. Nun ja… Ich kann mich nicht erinnern in irgendeiner Weise zu dem Thema befragt worden sein. Ich stelle also hiermit das Ergebnis dieser Umfrage erst einmal in Frage.

Selbst die CDU fordert eine Befragung aller Bürger in Aarbergen. Die Bürger von Panrod scheinen nämlich bisher nicht befragt worden. Das sollte auch geändert werden. Aber mich wundert es schon, dass die CDU mehr Bürgerbeteiligung will als die SPD. Aber in einem Monat ist Wahl. Wäre das nicht eine gute Möglichkeit die Bürger Aarbergens mit einem weiteren Stimmzettel zu nerven und zu fragen, was WIR die Bürger von diesen Anlagen halten. Wie gesagt lt Tagblatt sind die Bürger Hausens und Rückershausens befragt worden. Ich scheine dabei übergangen worden zu sein. ICH wurde nicht gefragt. Bei der Wahl gibts die Perfekte Möglichkeit das ganze nachzuholen. Würde mich freuen.

Aber um mein Ergebnis vorweg zu nehmen: Ich bin für diese Windkraftanlagen. 🙂

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4 Comments

  1. Ich wurde auch nicht gefragt, fände so eine Anlage auch gut…

  2. Wer sich auf einen aktuellen Sachstand bringen möchte sollte sich die Infoseite http://www.ig-wind.de ansehen, bevor er vorschnelle Aussagen macht zu Pro oder Kontra von Windkraftnutzung in der Region macht.

    • Danke für diese Infoseite. Allerdings fehlt mir der Pro-Teil. Ich würde mich freuen, wenn auf der Seite eine Objektive Beschäftigung mit dem Thema stattfinden würde. Aber ich kenne das Problem. Das ist ja meistens so, wenn es um bestimmte Themen geht.

      Das Hauptproblem was ich allerdings mit dem Artikel anprangerte, war die Behauptung, dass die Bürger Hausens und Rückershausen gefragt wurden. Was ja scheinbar nicht stimmt.

  3. Ob die CDU mehr Bürgerbeteiligung will als die SPD, glaube ich nicht, die unterscheiden sich in solchen Frage kaum von einander.

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