Archiv für Juni 2011
Der Pakt mit dem Panda…
… oder “Wie ist das mit dem Journalismus”
Gestern abend habe ich mir endlich auch mal die ARD Reportage angeschaut die letzten Donnerstag in der ARD lief. Der Name war: “Der Pakt mit dem Panda: Was der WWF uns verschweigt”. Diese Reportage zeigt deutlich wie der WWF in Unternehmen verflechtet ist und was der WWF eigentlich für nen extremer Lobbyverband ist. Aber diese Doku zeigt auch was anderes: Nämlich wie wichtig Investigativer Journalismus ist. Aber was heißt Investigativer Journalismus eigentlich? Laut Wikipedia ist das Journalismus der langjährige Recherche vorausgehen durch den Verstrickungen in Politik und Wirtschaft aufgedeckt werden. Dadurch wird der Journalismus auch zur vierten Gewalt im Staat und ist somit eigentlich sehr wichtig.
Google+JMStV-Tagung der Hessischen Grünen
Am Freitag war ich auf einer Tagung die die Hessischen Grünen organisiert haben. Diese Veranstaltung fand in den Räumen des Hessischen Landtags statt. Thema der Veranstaltung war “Moderner Kinder- und Jugendschutz – Wie geht das?”. Es waren Vertreter aus allen Bereichen dort. Parteien, Aktivisten, Blogger, Lobbyisten, Lehrer, Interessierte die in diesem Bereich tätig sind. Wahrscheinlich hab ich jetzt eh nen paar vergessen. Aber egal.
Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil fand morgens statt und es ging um “Kinder- und Jugendschutz”. Zuerst gab es eine Einführung von Joachim von Gottberg. Er ist Geschäftsführer bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen. Er hat den Teilnehmern kurz erklärt wie das eigentlich mit dem Kinder- und Jugendschutz in der Praxis abläuft. Das ganze dauerte auch nur eine Viertelstunde. Aber er sagte etwas sinniges “Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, Jugendschutz im Internet mit Wegsperren zu realisieren”. Das ist eine der Sachen die Kritiker des JMStVs (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag) schon lange auf den Plan brachte.
Google+Wenn Eltern Aufgaben der Stadt übernehmen
Vor etwa einer Woche las ich einen Artikel im Wiesbadener Tagblatt über die IT Firma itech. Es ging darum, dass der Geschäftsführer seine Tochter einschulen wollte und sich daraufhin auch mal die PC-Technik der jeweiligen Schule angesehen hat. Dabei stellte er fest, dass die Systeme hoffnungslos veraltet waren. Dadurch gründete er mit weiteren Mitarbeitern seiner Firma die Initiative itech4school. Erst mal danke dafür. Wenn sich Firmen bei solchen Sachen engagieren, finde ich das immer sehr lobenswert. Viele Firmen sind schließlich nur auf Profite aus, denen ist soziale Gerechtigkeit und entsprechendes Engagement völlig egal. Daher diese lobende Erwähnung.
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