Schüler müssen frieren

Mir wurde der Fall bereits letzten Donnerstag geschildert. Am Samstag war schließlich ein Artikel im Kurier. Auf der Riederbergschule (eine Grundschule) müssen die Schüler frieren, weil die Heinzanlage im Eimer ist. Dort hat sich wohl auch schon länger nichts mehr getan, den bereits im letzten Jahr musste der Unterricht bei 15° in Jacken stattfinden. Die Schulleiterin hat bereits angekündigt, dass im Falle des Ausfalls der Heizanlage, die Schüler zusammen mit ihr ins Rathaus gehen werden. Was ich für eine Außerordentlich gute Idee halte. Durch den genannten Sachverhalt stellen sich mir dazu ein paar Fragen, deren Beantwortung mich brennend interessieren würde:

  • Warum lies das Schulamt es im letzten Winter zu, dass Grundschüler in einem 15 Grad kalten Klassenraum unterrichtet werden mussten?
  • Warum schafft es das Schulamt nicht, die schon lange marode und überalterte Heizanlage auszutauschen?
  • Sollte die Heizung tatsächlich ausfallen und die Rektorin ins Rathaus gehen, ist dann ein Raum vorhanden, der genutzt werden kann, oder müssen die Kindern sich in den Fluren aufhalten?
  • Ist im Falle eines Standortwechsels (z.B. ins Rathaus) die Versorgung der Schüler gewährleistet(warme Getränke u.ä.)?
  • Warum wird der EBS massiv Kohle in den Hintern geblasen, während Grundschüler frieren müssen?

Vielleicht kann man mir die Fragen ja durch den Ortsbeirat im Westend oder durch den Ausschuss Schule und Kultur beantwortet werden. Wahrscheinlich bin ich nicht der einzige den das interessiert.

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