31.03.15 Saltatio Mortis + Mr. Irish Bastard

Fast wären wir zu spät gekommen. Der Frankfurter Verkehr. Rote Ampel nach roter Ampel. Letztlich haben wir es grade noch rechtzeitig geschafft. Ich bin die Karte noch los geworden, die ich danke Fotopass über hatte (Juhu. Geld für Merch \o/). Direkt in die Halle rein und irgendwie zum Graben kommen. Es war voll, den Weg zum Graben neben dem Eingang hab ich erst gar nicht gesehen. Das erste Lied der Vorband lief bereits. Wasn Stress. Endlich im Graben angekommen, schnell die Kamera raus, Tasche aus dem Weg legen und los legen. Nicht mal die Jacke hab ich ausgezogen. Es war warm. Zum Glück sind die ersten 3 Songs meistens nur so insgesamt 10-15 Minuten. Aushaltbar. Dennoch war es eng.

Nachdem die üblichen Songs fertig waren, wurden wir rausgescheucht. Zeit zum Kamera sortieren, Jacke ausziehen und noch mal eben aufs Klo huschen. Das hätte ich gern alles vorher erledigt, aber der Frankfurter Verkehr wollte es nicht. Ich hab mich dann noch ein bisschen mit den anwesenden Kollegen (es waren immerhin 12 Stück) unterhalten und mir dann von der Eingangstür aus die Vorband angeschaut. Guter Irischer Folk der Lust zu tanzen machte. Der Platz war aber blöd gewählt, auf Grund des Durchgangsverkehrs. Aber nicht dramatisch, Vorbands spielen nicht allzu lange. Schlecht waren die Jungs und Mädels um Mr. Irish Bastard aber auf jedenfall nicht. Mir hats gefallen. Meine Kollegen haben in der Zeit dann noch ein Gruppenfoto gemacht. 12 Fotografen kommt dann doch eher selten vor (jedenfalls kannte ich die Menge bisher noch nicht).
Umbaupause.

Zeit für ein bisschen Entspannung bevor Saltatio Mortis dann endlich los legt. Kurze gecheckt wie die Bühne aufgebaut wird. Alles klar. Es ist alles ein bisschen größer und weiter nach hinten als bei der Vorband. Fast wie erwartet. Also noch schnell das größere Objektiv an die Kamera geschraubt bevor es wieder in den Graben geht (ich brauch glaube dringend einen zweiten Kamera-Body :D). Wir wurden in den Graben gelassen gute 5-10 Minuten bevor SaMo dann letztlich auch los legte. Also noch ein bisschen Zeit um sich mit den Kollegen auszutauschen, oder sich einfach auch mal mit Leuten aus dem Publikum zu unterhalten. Manche Nasen sieht man schließlich öfter auf diversen Konzerten (sowohl Fotografen als auch Leute im Publikum).

SaMo legten dann auch direkt los und heizten das Publikum von Beginn an ein. Wer ein Konzert der Jungs besucht, brauch Kondition. Alea wird nicht müde das Publikum zum klatschen aufzufordern. Entsprechend gut war die Stimmung und es wurde ausgelassen getanzt und gefeiert. Nach den ersten 3 Songs die ich im Graben verbrachte, ging es erst mal kurz nach draußen. Kamera erst mal wegpacken und alles sortieren. „Des Bänkers neue Kleider“ hab ich dadurch leider verpasst. Aber danach bin ich wieder rein und habe das Konzert genossen. Ein bisschen was getrunken, ein Shirt gekauft und die Band gefeiert.

Für mich war es ein gelungener Einstand im Batschkapp-Graben (da war ich tatsächlich zum ersten mal drinne) und ich freu mich schon auf das nächste mal.

Setlist:
Wo sind die Clowns
Willkommen in der Weihnachtszeit
Wachstum über alles
Des Bänkers neue Kleider
Sündenfall
Prometheus
Gradeaus
Wir sind Papst
Satans Fall
Augen zu
Todesengel
Hochzeitstanz
Nur ein Traum
Nachts weinen die Soldaten
Idol
Rattenfänger
Trinklied
Früher war alles besser
Spiel mit dem Feuer
Salz der Erde
Eulenspiegel
Ode an die Feindschaft
Spielmannschwur

Bookmark the permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*