Axel Rudi Pell mit neuem Album auf Tour

Seit 15.01.16 ist die neue Scheibe von Axel Rudi Pell nun schon draußen und hört auf den Namen „Game of Sins“. Seit April ist ARP auch endlich auf Tour mit diesem Album.

Die Tourdaten lesen sich wie folgt:ARP_GoS_Webflyer_Dates
01.04. Hamburg, Grosse Freiheit 36
02.04. Karlsruhe, Substage
03.04. Nürnberg, Hirsch
05.04. München, Backstage
06.04. Berlin, Huxleys
08.04. Osnabrück, Hyde Park
09.04. BE-Vosselaar, Biebob
10.04. NL-Zwolle, Hedon

12.04.Köln, Live Music Hall
13.04. Aschaffenburg, Colos-Saal
15.04. Erfurt, Stadtgarten
16. + 17.04. CH-Pratteln, Z7
02.09. Bremen,Aladin
03.09. NL-Weert, De Bosuil
04.09. Bochum, Zeltfestival
06.09. Saarbrücken, Garage
07.09. Hannover, Capitol
09.09. Leipzig, Hellraiser
10.09. CZ-Zlin, Masters Of Rock Cafe
11.09. AT-Wien, SiMM City
13.09. Frankfurt, Batschkapp
14.09. Ludwigsburg, Rockfabrik
16.09. Memmingen, Kaminwerk
17.09. IT-Novara, Phenomenon
18.09. AT-Wörgl, Komma

Tickets gibts bei Eventim, beim Colos Saal oder bei der Batschkapp

Bochum – Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Rock-Solokünstlern und das seit über 25 Jahren mittlerweile. Der Name Axel Rudi Pell steht für mitreißende Rock-Hymnen, hochkarätige Liveshows und erstklassiges Gitarrenspiel. Ab Anfang April ist der Bochumer erneut auf Deutschlandtournee. Im Gepäck wird er dabei sein neues Album haben, welches den Titel „Game Of Sins“ trägt und am 15. Januar erscheint.

Mit ihm auf Tour ist das wohl hochdotierteste Line Up seiner Karriere. Zu seinen Livemusikern zählen unter anderem Drummer Bobby Rondinelli (ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult) und Sänger Johnny Gioeli (ex-Hardline). Der seit den frühen 80ern aktive Pell, der anfangs mit seiner Band STEELER aktiv war, debütierte als Solokünstler 1989 mit dem Album „Wild Obsession“ und scharte im Laufe seiner Karriere immer wieder namhafte Musikerkollegen um sich, darunter Jeff Scott Soto, Mike Terrana (Yngwie Malmsteen, Tony MacAlpine) oder Jörg Michael (Stratovarius, Running Wild).

„Game Of Sins“ ist eindeutig härter, griffiger, das Songwriting noch besser – hier trifft Routine auf Können“, beschreibt Pell die Ausrichtung seines neuen Studioalbums. „Game Of Sins“ zeigt eine Band auf der kreativen Höhe ihres Schaffens.“

Auch wenn es das Cover und das Intro „Lenta Fortuna“ (lat. etwa: Pech gehabt) nahelegen, ein Konzeptalbum rund um das Thema Spielen ist „Game Of Sins“ nicht geworden, sondern ARP in Reinkultur: Der mit Sirenen unterlegte Metal-Opener „Fire“ ist Programm, mit „Sons In The Night“ zollt ARP nicht nur der TV-Serie ‚Sons Of Anarchy‘, sondern auch der NWOBHM Tribut. Im Titelstück, dem mit fast neun Minuten längsten Song der Scheibe, frönt Pell seiner Vorliebe für epische Themen und arabische Skalen, „Falling Star“ schielt wieder Richtung Anfang der Achtziger.

Der Erfolg gibt AXEL RUDI PELL dabei seit vielen, vielen Jahren schon recht: seine letzten Gastspielreisen waren nicht nur gut besucht, etliche Shows waren in Kürze ausverkauft. Rockfans sollten also nicht allzu lange überlegen, ein erstklassiges Konzerterlebnis ist garantiert.

Aber ARP tourt natürlich nicht alleine. Als Vorgruppe wurde Mob Rules bestätigt, die am 18.03. ihr neustes Werk „Tales from Beyond“ veröffentlich haben.

Mit ihren kraftvollen Songs und eingängigen Refrains haben sich Mob Rules in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine glänzende Reputation im In- und Ausland erspielt. Die Jubiläumsbox Timekeeper, die im Oktober 2014 erschienen ist, hat die Vielschichtigkeit und Außergewöhnlichkeit ihres Materials eindringlich unter Beweis gestellt. Auf Tales From Beyond wurde der erdige und facettenreiche Sound der Band konsequent weiterentwickelt und die keltisch/britischen Einflüsse der Musik noch einmal gezielt verfeinert. Das aktuelle Album wird von einer „neuen Geradlinigkeit“ geprägt, mit der Mob Rules nicht nur die eigene Anhängerschaft begeistern, sondern auch so manch neuen Metal-Fan für sich gewinnen können. Dies gilt umso mehr, da die Produktion der Scheibe erneut in den Händen von Toningenieur Markus Teske (Vanden Plas, Saga, u.a.) lag.

Wer die beiden Alben noch nicht hat, kann hier zugreifen

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